Ein Fahrradfahrer fährt auf der Kennedybrücke., © Thomas Banneyer/dpa

Januar trotz Schnees und Eis wärmer als in Vergleichsjahren

Ein bisschen Vorfrühling, ein heftiger Wintereinbruch und viel Sonne: Der Januar hatte beim Wetter in Nordrhein-Westfalen fast alles einmal zu bieten. Insgesamt sei es im Westen deutlich wärmer als in den meisten anderen Bundesländern gewesen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag mit. Mit 2,6 Grad lag die Durchschnittstemperatur um 1,1 Grad über dem bundesweiten Durchschnitt und um 1,5 Grad über dem langjährigen Mittelwert für NRW. Am 24. Januar war es mit 14 Grad am Niederrhein schon richtig frühlingshaft.

In der zweiten und dritten Januarwoche gab es aber auch frostige Temperaturen mit Schnee und Eis bis ins Rheinland. Dabei schien ungewöhnlich häufig die Sonne: 73 Sonnenstunden ermittelten die Meteorologen. Im langjährigen Durchschnitt gab es in Nordrhein-Westfalen im Januar nur 42 Sonnenstunden.

Quelle: dpa